So funktioniert's!

Der Blog wurde von der Redaktion des Juristen ins Leben gerufen, mit dem Ziel, dem kritischen und engagierten Student oder Absolvent die Möglichkeit zu geben, seine Gedanken zu aktuellen juristischen Themen einem breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne in die Form einer wissenschaftlichen Arbeit gedrängt zu werden.

Hierfür bedient sich der Blog der Textform des Essays. Der Essay ist keine für sich feststehende Textsorte, sondern bietet im Gegensatz zu Haus- oder Seminararbeiten großen Spielraum für eigene Ausdrucks- und Gestaltungsformen. Es geht hierbei nicht um den Umgang mit wissenschaftlichen Techniken, sondern um die Auseinandersetzung mit eigenen Ideen, Argumenten und Überlegungen.

Diese Textform zeichnet sich in ihren Grundzügen durch eine kurze Einleitung, einer These und deren Diskussion, und einen Schlussteil aus. Eine Word-Vorlage - inklusive Gliederungsbeispiel - stellen wir nachstehend zur Verfügung.

Dem Blog ist es wichtig, dass seine Autoren in kreativen und zwanglosen Formen ihre Gedanken zu juristischen Themen präsentieren können. Dabei gibt es seitens der Redaktion nur wenige Einschränkungen:

Für eine Veröffentlichung kommen Texte in Frage, die in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind und zwischen 2000 und 3000 Wörter zählen. Einsendungen sollen als Word-Dokument eingereicht werden und müssen zwingend die formalen Angaben unseres Leitfadens genügen. Bei Abweichungen von unseren Vorgaben wird die Einsendung nicht berücksichtigt und datenschutzgetreu vernichtet. Mit der Einsendung bestätigt der Autor, dass der Artikel noch nicht veröffentlicht wurde und erlaubt uns den Essay eigenständig zu verwenden.

In redaktioneller Arbeit wird der zugesendete Essay auf Formalia und Übereinstimmung mit unseren Richtlinien überprüft. Gegebenenfalls werden Verbesserungsvorschläge angemerkt, die vor Veröffentlichung eingearbeitet werden sollen. Werden keine Einwände erhoben, steht einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege!